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| A |
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| Adobe | Softwarefirma mit Schwerpunkt grafisches Gewerbe. | |
| Auflösung | Mit der Auflösung meint man die Anzahl der Pixel (bei Bildschirmen) bzw. der Punkte (bei Druckern, siehe dpi), die in einem bestimmten Bereich, bei Bildschirmen die gesamte Fläche, bei Druckern und Scannern auf einem Quadratzoll (2,54 x 2,54 cm), dargestellt bzw. gedruckt werden können. | |
| Akzidenz | Gelegenheitsdrucksachen wie Geschäftspapiere, Visitenkarten, Familiendrucksachen, Wurfzettel, Briefbögen, kleine Prospekte, im Gegensatz zu Büchern, Zeitungen, Zeitschriften, Katalogen oder anderen periodisch erscheinenden (Zeit-)Schriften. | |
| ATM | Abkürzung für das Font-Verwaltungsprogramm Adobe Type Manager. ATM ermöglicht die Verwaltung von Postscript- bzw. Typ-1-Schriften. | |
| ASCII | American Standard Code for Information Interchange | |
| Ausschießen | Im Druckbereich bezeichnet man das Anordnen von Druckseiten auf einem Druckbogen als Ausschießen. Bei mehrseitigen Druckprodukten wird nicht die einzelne Seite, sondern werden mehrere Seiten zusammen auf einem großen Druckbogen gedruckt. Da sowohl Vorder- als auch Rückseiten bedruckt werden, der Druckbogen anschließend gefalzt und geschnitten wird, muss genau berechnet werden, wie die Seiten zueinander angeordnet werden müssen, um die richtige Seitenreihenfolge zu erhalten. | |
| B |
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| Benchmarking | Ist
eine Methode des "Imitationslernens. Im Kern geht es darum, Erfahrungen
und das Wissen von führenden Organisationen zu übernehmen und
in der eigenen Organisation einzusetzen, um auf diese Weise bessere Ergebnisse
zu erzielen (externes Benchmarking).
Große Unternehmen mit mehreren Niederlassungen können das gleiche Ziel mit einem internen Benchmarking verfolgen, bei dem bestimmte Abteilungen unterschiedlicher Niederlassungen ihre Performance vergleichen (internes Benchmarking). Als Lernprozess kann sich Benchmarking auf Benchmarks bei Produkten, Prozessen, Strategien und Organisationsformen beziehen. Benchmarks sind die Bestwerte beim Vergleich von Kennzahlen. Demgegenüber fokussiert man beim Benchmarking auf die Prozesse und Rahmenbedingungen, mit bzw. unter denen die Kennzahlen erreicht wurden. Die Berücksichtigung dieser Aspekte ist essenziell. Vernachlässigt man sie, so läuft man Gefahr, Äpfel mit Birnen zu vergleichen und völlig falsche oder unrealistische Maßnahmen aus den Ergebnissen abzuleiten. Nicht zuletzt
aus diesem Grund ist Benchmarking bei komplexen organisatorischen Fragestellungen
für sich alleine genommen eine weniger brauchbare Lernmethode, weil
hier das Eigenleben von Organisationen oder Teilen von Organisationen
nicht ausreichend beachtet wird. |
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| BMP | BMP
(Bitmap) ist ein Dateiformat. Es wird im Internet kaum benutzt, da dieses
Format auf Grund des vollen Farbumfangs eine große Dateigröße
und eine damit verbundene lange Ladezeit hat. BMP-Dateien enden auf .bmp. |
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| Bitmap-Retusche | Eingescannte Strichdaten, wie z. B. einen Schriftzug, aufzubereiten, zu säubern, dass diese für den Druck die entsprechende Qualität bekommen. | |
| Business Process Outsourcing | Der
Trend zu BPO geht Hand in Hand mit der generellen Tendenz in Unternehmen,
nur noch die Kernaufgaben der Wertschöpfungskette selbst abzudecken,
die tatsächlich Mehrwert bringen. Viele andere Bereiche, Prozesse und
Aufgaben stehen frei zur Externalisierung. Die wachsende Bedeutung von BPO
resultiert demnach aus der zunehmenden Fokussierung der Kapital-Ressourcen
auf Kernkompetenzen und Kerngeschäft. Ein weiterer Aspekt für
die Auslagerung eines Geschäftsprozesses: Externe Dienstleister bieten
oft ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, da sie Skaleneffekte ausnutzen
können. Aufgrund dieser Argumente verringern Unternehmen sukzessive ihre Fertigungstiefe, um somit auf steigende Marktanforderungen schneller und flexibler reagieren zu können. BPO ist daher die logische Fortsetzung des IT-Outsourcings. Dabei war der Anfang der Outsourcing-Geschichte sehr infrastrukturlastig: Rechenzentrums-Outsourcing und Desktop-Outsourcing prägten das Bild. Nach und nach wurden dann die Applikationen externalisiert, zunächst die branchenübergreifenden, später auch die branchenspezifischen. BPO stellt nun die logische Fortsetzung des IT-Outsourcings dar. Infrastruktur, Applikationen und Prozessmanagement werden ausgelagert, IT und Geschäftsprozesse verschmelzen. |
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| C |
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| Composing | Mehrere digitale Motive, seien es Bild- oder Textdaten, ineinander oder miteinander zu verarbeiten. Diese Art der Mischung ergibt dann ein neues Bild. | |
| Colormanagement | Mit Colormanagement-Systemen wird das Ziel verfolgt, die Geräte für Eingabe, Anzeige und Ausgabe von Farbbildern so abzustimmen, dass überall die gewünschte Farbtreue erzielt wird. | |
| CMYK | Steht für die Druckfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz. Aus diesen vier Farben, den so genannten Skalen- oder Prozessfarben, werden alle im Offsetdruck möglichen Farbtöne gemischt. | |
| CtP | CtP heißt Computer to Plate, eine neue Technologie, die ohne die herkömmlichen Offsetfilme zur Druckplattenherstellung auskommt. Die Druckdaten werden dabei direkt auf Aluminiumplatten belichtet. Ortmaier-Druck investierte bereits 1996 in diese Technik und war damit einer der Vorreiter. | |
| Client / Server | Offene Netzwerkstruktur, in deren Zentrum ein leistungsfähiger Computer steht. Auf dem Server liegt dann der Großteil der Programme und Daten. | |
| D |
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| Dateierweiterung | Ein vollständiger Dateibezeichner besteht aus dem Dateinamen, einem Punkt und drei weiteren Zeichen. Diese hinteren drei Zeichen sind die Dateierweiterung. Anhand dieser Dateierweiterung identifizieren Anwendungsprogramme das Dateiformat. | |
| Dateiformat | Das Dateiformat bestimmt die Art und Weise, wie Informationen in einer Datei gespeichert sind. | |
| DIN-Papierformate | Die gängigsten Papierformate sind die der DIN-A-Reihe. Alle DIN-Formate haben eine gemeinsame Proportion: das Verhältnis der kurzen zur langen Seite beträgt 5:7. Die kleineren Formate entstehen durch Halbierung des Ausgangsformats, wodurch kein Verschnitt anfällt, was das DIN-Format zu einem sehr wirtschaftlichen Papierformat macht. | |
| Download |
Das Empfangen von Daten oder Dateien aus dem Internet. (Engl.: herunterladen) |
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| DTP | Desktop Publishing. Text- und Bildverarbeitung am Computer mit Hilfe von Software wie z. B. Photoshop oder QuarkXPress. | |
| Dithering | Dithering ist ein Verfahren zur Bilddarstellung, bei dem zusätzliche Farben und Graustufen durch die Verwendung von Punktmustern simuliert werden. | |
| dpi | dpi sind dots per inch, ein Maß für die Auflösung von Bildern oder für die Ausgabe von Daten am Drucker oder Belichter. | |
| E |
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| Exportieren | Übertragen von Datensätzen in ein anderes Dateiformat. | |
| EPS | Encapsulated PostScript. Bildformat, das aus den gängigen Grafik- oder Bildbearbeitungsprogrammen erzeugt werden kann. | |
| F |
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| FTP | File Transfer Protocol (Datei-Übertragungsprotokoll) | |
| Farbpalette | In der EDV wird mit der Farbpalette die Auswahl eines Satzes von bestimmten Farben aus einer umfassenden Menge von Farbtönen bezeichnet, mit denen ein Bild ausgedruckt oder am Bildschirm dargestellt wird. | |
| Farbtiefe | Die
Farbtiefe gibt an, wie viele Farben gespeichert werden können: GIF-Format: bis zu 256 Farben JPEG-/JPG-Format: bis zu 16,7 Mio. Farben PNG-Format: bis zu 16,7 Mio. Farben |
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| Farbkorrektur | In der Regel ist es das Ziel, eine Originalvorlage bei der Darstellung auf einem Farbbildschirm oder in einem farbigen Ausdruck so farbgetreu wie möglich abzubilden. Dazu kann es notwendig sein, Farbkorrekturen vorzunehmen. | |
| Font | englisch für Schrift. Begriff für digitalisierte Schrift | |
| G |
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| GIF | Komprimiertes Dateiformat für Grafiken und Bilder, die im Internet stehen. Ein GIF-Bild kann bis zu 256 Farben einer individuellen Farbpalette enthalten. Ein animiertes GIF kann auch mehrere unabhängige Bilder speichern und erlaubt eine verlustfreie Kompression dieser Bilder. Beim Interlaced-Modus werden die Grafiken bereits beim Ladevorgang mit einer geringen Auflösung wiedergegeben. Dieses Format hat im Internet eine große Bedeutung erlangt. | |
| H |
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| Haarlinie | Eine
Haarlinie ist eine feine Linie mit einer Strichstärke von ca. 0,3 mm. |
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| Hermes | Redaktionssystem der Firma Unisys. | |
| High Color | Mit High Color wird der mögliche Farbumfang eines Bildes (auch Bildschirmdarstellung) von 32 768 bis 65 536 Farben umschrieben. | |
| Hilfslinien | Hilfslinien sind nützlich bei der Anordnung von Objekten in Grafikprogrammen, die auf Grund ihrer asymmetrischen Form mit der automatischen Ausrichtung nicht optimal positioniert werden können. Man kann Objekte an den frei verschiebbaren Hilfslinien "magnetisch" einrasten lassen. | |
| HKS Z | HKS ist ein Farbsystem der Firma Hostmann-Steinberg, das im Unterschied zu CMYK-Farben auf vorgemischten Volltonfarben basiert. Es gibt 4 verschiedene HKS-Druckfarbenreihen: HKS K (für Bogenoffset auf gestrichenen Papieren), HKS N (Bogenoffset auf Naturpapieren), HKS Z (Zeitungsdruck) und HKS E (Endlosdruck). | |
| I |
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| ICC-Profil | Der Name ICC steht für das International Color Consortium, ein Komitee aus Vertretern führender DTP-Hard- und Softwarehersteller. Dieses Komitee hat das plattformunabhängige ICC-Geräteprofil-Format definiert, das die Informationen über die farbmetrische Charakteristik der jeweiligen Geräte enthält. Diese ICC-Profile sollen, unabhängig von ihrem Erstellungsprogramm, auf jedem ICC-kompatiblen Gerät einsetzbar sein. | |
| IFRA | IFRA ist eine internationale Organisation der Zeitungsindustrie. Sie vereinigt mehr als 1000 Mitgliedsfirmen von über 50 Ländern und informiert diese über die aktuellen Entwicklungen in allen Bereichen der Herstellung von Zeitungen. | |
| IP-Adresse | Bei Netzwerken, die mit dem TCP/IP-Protokoll arbeiten, also auch im Internet, ist jeder angeschlossene Rechner über eine numerische Adresse identifizierbar. Auch der Rechner eines Anwenders, der sich über einen Online-Dienst in das Internet einwählt, erhält eine IP-Adresse; das ist dann entweder immer die selbe (statische) IP-Adresse oder bei jedem Verbindungsaufbau eine neue (dynamische) IP-Adresse. | |
| interlaced | Eine Methode, bei der das Bild durch zwei Halbbilder erzeugt wird. In einem ersten Schritt wird zunächst nur jede zweite Zeile "geschrieben". Dann folgt die Darstellung der restlichen Zeilen. Der Interlaced-Modus verursacht häufig ein Bildflimmern. | |
| Inch | Ein Inch oder Zoll ist eine Längeneinheit und entspricht 2,54 Zentimeter. | |
| IT | Informationstechnologie. | |
| J |
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| JPG/JPEG |
Komprimiertes Dateiformat für Grafiken und Bilder, die im Internet zu sehen sind. Bitmap-Format, das eine Farbtiefe bis zu 24 Bit (True Color) unterstützt. Das JPG-/JPEG-Format zeichnet sich vor allem durch hohe Kompressionsraten aus. Allerdings auf Kosten der Bilddetails. Dieses Bildformat hat, wie GIF-Bilder, im Internet eine große Bedeutung erlangt. | |
| K |
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| Komprimierung | Mit Hilfe diverser Algorithmen werden Datenvolumen verringert. | |
| L |
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| lpi | Die lines per inch sind eine Maßeinheit für die Rasterweite. Normaler Offsetdruck wird im 60er-Raster (entspricht 60 Linen pro cm oder 150 lines per inch) gedruckt. Zeitungsdruck mit 33 lpi. | |
| Layout | Der Begriff Layout kommt von dem Englischen to lay und meint so etwas wie Entwurf, Planung, Anordnung aller Seitenelemente oder Seitengestaltung. | |
| M |
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| Managed Services | Gartner und IDC definieren Managed Services (MS) als Dienstleistungsmanagement im IT-Bereich für das tägliche Management und den Betrieb von IT-Anlagen und -Prozessen. Also ein komplettes Angebot unter Einschluss von Personal für das Management, zugehöriger Technik und Regeln, nach denen die Services erbracht und die zu erzielenden Ergebnisse definiert werden. Im Gegensatz zum Outsourcing sind MS jedoch flexibler und individueller und daher auch für kleinere Unternehmen sehr interessant. Nicht zuletzt, weil MS für überschaubare Zeiträume und sehr konkrete Problemstellungen in Anspruch genommen werden können. | |
| MPEG | Standardformat für digitale Video- und Audioaufzeichnung. Die Aufzeichnungen werden dabei in einer leicht komprimierten Datei abgespeichert. | |
| Moiré | Unerwünschtes gitterähnliches Muster, das bei der Überlagerung von zwei Rasterflächen oder beim Scannen von gerasterten Vorlagen entstehen kann. | |
| Manuskript | Bedeutet eigentlich so viel wie Handgeschriebenes und ist die vom Autor niedergeschriebene Fassung eines Textes, der zur Publikation bestimmt ist. | |
| Mustervorlagen | Als Mustervorlagen bezeichnet man Texte, Tabellen, Diagramme oder Dokumentvorlagen, die als Vorlagen für zukünftige Dokumente dienen. In ihnen sind ggf. Positionen einzelner Textelemente, Randbereiche, Schriftarten, -farben und -größen definiert. | |
| N |
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| Negativtext | Negativtext bedeutet die Umkehrung der gewöhnlichen Farbverteilung, nämlich nicht schwarzer Text auf weißem Grund, sondern weißer Text auf schwarzem Grund. Gestaltungstechnisch ist eine derartige Verfahrensweise bei Titeln durchaus möglich, auf Grund der schlechten Lesbarkeit sollte bei längeren Textabschnitten darauf verzichtet werden. | |
| O |
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| OCR | bedeutet optical character recognition (optische Buchstabenerkennung). | |
| Outlineschrift | Bei den so genannten Outlineschriften werden nur die äußeren Umrisslinien eines Zeichens abgebildet. Die Buchstaben haben so eine Kontur, aber keine Füllung. | |
| Outsourcing | Mit
Outsourcing (auch Outtasking), zu Deutsch Auslagerung, wird in der Ökonomie
die Abgabe von Unternehmensaufgaben und Strukturen an Drittunternehmen bezeichnet.
Die Motivation dieses seit Mitte der 1990er Jahre populären Vorgehens besteht darin, im Zuge der Rationalisierung von Arbeitsprozessen, am Unternehmensstandort ineffizient ausführbare oder zu teure Aufgaben von spezialisierten Dienstleistern erledigen zu lassen, um Kosten im eigenen Unternehmen zu sparen. Eine Variante des Outsourcings ist das Business Process Outsourcing, bei dem ein ganzer Unternehmensprozess an ein Drittunternehmen gegeben wird. |
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| P |
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| Pixel | Als Pixel bezeichnet man einen Bildschirmpunkt. Das gesamte Bild, das Sie vor sich sehen, ist aus sehr, sehr vielen kleinsten Punkten aufgebaut, die Anzahl variiert in Abhängigkeit von der Bildschirmauflösung. | |
| Punkt | Der Punkt steht für das typografische Maßsystem, nachdem ein Punkt (Didot-Punkt) gerundet 0,375 mm entspricht. | |
| Plugins | Kleine Zusatzprogramme, die das Leistungsvermögen von Software vergrößern. | |
| PDF steht für Portable Document Format. Von Adobe entwickeltes Dokumentformat zum plattformübergreifenden Austausch von Daten. Druckdateien können damit sowohl am PC als auch am Mac betrachtet werden. Dieses Format löst nach und nach herkömmliches PostScript ab. | ||
| PostScript | Seitenbeschreibungssprache, entwickelt von Adobe. Mit PostScript werden eigentlich alle Film- oder Plattenbelichter in Druckereien, sowie manche Laserdrucker angesteuert (Dateiendung .ps). | |
| Pfad | In Illustrationsprogrammen setzt sich die Linie eines Pfades nicht aus einzelnen Pixeln, sondern aus Kurvenzügen zwischen einzelnen Ankerpunkten zusammen. Diese Bezierkurven können mittels Anfasser in ihrem Verlauf verändert und verlustfrei verzerrt oder skaliert werden. | |
| ppi | Die Maßeinheit ppi (pixel per inch) gibt die Einstellung an, mit wie vielen Bildelemente ein Scanner je Zoll das Original erfassen kann. | |
| Q |
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| QuarkXPress | XPress von Quark Inc. ist ein in der professionellen Druckvorstufe weit verbreitetes Layout-Programm, mit dem man komfortabel Ganzseitenlayouts unter Einbindung von Texten, Grafiken und Bildern erstellen kann. | |
| Querformat | Allgemein bezeichnet man die horizontale Seitenausrichtung (die lange Seite verläuft von links nach rechts) als Querformat. Die englische Bezeichnung ist Landscape. | |
| R |
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| Raster | Viele DTP-Drucker (wie Laserdrucker oder Filmbelichter für den Offsetdruck) können nur Schwarz im Vollton und keine Halbtöne (Grau) drucken. Ein Bild oder eine Schrift, die Grautöne enthält, muss deshalb aufgerastert werden. Hellere Bildwerte werden durch kleinere, dunklere Bildwerte durch größere Bildpunkte dargestellt. Die Bildpunkte sind Schwarz mit weißen Flächen dazwischen. Durch den gleichen Punktabstand zueinander entsteht ein Muster. Wenn die Punkte klein genug sind, nimmt das menschliche Auge das Muster nicht mehr wahr, und so entsteht ein grauer Farbeindruck. Jeder Bildrasterpunkt setzt sich aus vielen, wesentlich kleineren Belichter-Pixeln zusammen. | |
| Rasterweite | Mit Rasterweite wird die Anzahl der Rasterpunkte auf einer festgelegte Strecke beschrieben. Die Angabe kann in Linien pro cm (l/cm) oder Linien pro inch (lpi) erfolgen. Je höher die Rasterweite, desto besser die Detailwiedergabe eines Bildes, da mehr Bildpunkte für die Wiedergabe zur Verfügung stehen. | |
| Rasterwinkel | Im Offsetdruck steigt der Schärfeeindruck, wenn die Rasterpunkte nicht in Zeilen nebeneinander liegen, sondern schräg versetzt angeordnet sind. Im SW-Druck ist ein 45°-Rasterwinkel üblich. Alle vier Prozessfarben (CMYK) erhalten unterschiedliche Rasterwinkel, um Moiré-Effekte zu vermeiden. | |
| Retusche | Von Retusche spricht man, wenn in der Bildbearbeitung manuell mit elektronischen Mitteln Bildbereiche oder einzelne Bildpunkte in einer Bitmap verändert werden. | |
| RIP | Der Raster Image Processor übernimmt in Belichtern das Rastern sowie die Überfüllungs- und Separierung von Druckdaten. | |
| Redigieren | Bearbeitung der Texte für die Veröffentlichung: kürzen, ergänzen, Stil verbessern, korrigieren, mit Überschrift versehen. | |
| S |
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| Satzspiegel | Der Satzspiegel ist die Festlegung einer Nutzfläche auf dem ausgewählten Seitenformat, die mit dem Satz, d. h. Texten und Bildern etc., gefüllt werden soll. Daraus ergibt sich die Größe des Papierrandes, der in einem optisch angenehmen Verhältnis zur Nutzfläche stehen soll. | |
| Screenshot | Ein Screenshot (Schnappschuss) funktioniert wie eine Art Fotoapparat; man kann den Bildschirm fotografieren. Das Bild wird in der Zwischenablage gespeichert und lässt sich dann in ein Bildbearbeitungsprogramm, z. B. Paint, einfügen. | |
| Skalieren | Das Verkleinern oder Vergrößern von Zeichen, Bildern und Objekten nennt man Skalieren. Ein stufenloses, verlustfreies Skalieren ist nur mit Vektorgrafiken möglich. | |
| Seitenformat | Das Entscheidende an Seitenformaten, auch Papierformate genannt, sind die Blatt-Proportionen, d. h. das Verhältnis von der Breite zur Höhe des Bogens. | |
| T |
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| TCP/IP | TCP/IP
ist ein Kommunikationsprotokoll. Ein Protokoll ist eine fest vorgeschriebene
Reihenfolge von Arbeitsschritten, um Informationen über einen Kommunikationsweg
auszutauschen. Das TCP/IP besteht dabei aus zwei Protokollen, einmal das Internet Protokoll (IP), welches die Kommunikation zwischen zwei Computer regelt, und das Transmission Control Protokoll (TCP), welches die Kommunikation zwischen Anwendungsprogrammen organisiert. |
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| Thumbnails | Thumbnails (Daumennagel) sind eine Art Vorschaubilder. Wenn man auf einer Seite viele Bilder hat und diese auch noch auf Grund ihrer Dateigröße eine große Ladezeit haben, ist es sinnvoll, Thumbnails zu erstellen, also eine verkleinerte Version des Originalbildes. Diese Thumbnails sind schnell geladen, und der Besucher der Seite kann sich entscheiden, welche der Bilder er in der Originalgröße betrachten möchte, was meistens durch das Anklicken eines Thumbnails geschieht. | |
| TIFF | Das Tagged Image File Format ist ein Bilddatenformat, das aus Bildbearbeitungsprogrammen, wie z. B. Photoshop oder Photopaint erzeugt werden kann. | |
| True Type | Skalierbare Vektorschriften nennt man True Type Fonts. Anders als bei Bitmap-Schriften besteht die Linie nicht aus Punkten, sondern aus einer Verbindungslinie zwischen definierten Punkten. Diese Schriften können verlustfrei skaliert und verändert werden, da die Verbindungslinie nach einer Formänderung immer neu berechnet wird. | |
| Typografie |
Der Begriff Typografie geht zurück auf die Worte typos (Abdruck, Abbild, Form) und graphein (schreiben, einritzen). Man versteht darunter die Lehre von Form und Gestaltung der Schriftzeichen, im weiteren Sinne auch Gestaltung von Druckwerken durch Texte (und Abbildungen), wodurch eine Überschneidung mit Aufgaben des Layouts erfolgen kann. |
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| U |
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| Update | Aktualisierte Version eines bestehenden Softwareprogramms. | |
| V |
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| Vektorgrafik | Vektorgrafik ist eine Art der Speicherung von Grafiken. Hier wird nicht jedes einzelne Pixel gespeichert, sondern mathematisch definiert (Kurven, Geraden etc.) | |
| Vektorisierung | Eingescannte Vorlage mittels Software in Vektordaten umsetzen. Somit kann die Vorlage in anderen Programmen mittels dieser erstellten Vektoren in Größe und Form entsprechend weiterverarbeitet werden. | |
| W |
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| WYSIWYG | Die Abkürzung WYSIWYG steht für what you see is what you get. Anwendungen sind bei der Erstellung von Dokumenten in der Lage, uns eine Vorschau zu liefern, die dem späteren Ausdruck entspricht. | |
| X,Y,Z |
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| ZMG | Zeitung Marketing Gesellschaft | |
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